Im Jahre 1919 entdeckte der französische Kleinbauer Caillon in Coulongé im Nest ein Jungtier, dem das Haar später als seinen Wurfgeschwistern wuchs. Das wiederholte sich auch beim nächsten Wurf. Mit einem wurde vom Pfarrer des Dorfes weitergezüchtet. Deren Nachkommen waren durchweg kurzhaarig geboren. Deshalb kreuzte Gillet normalhaarige Tiere ein. Sechs Tiere aus solchen Würfen stellte er 1924 in Paris als „Castor-Rexe“ der Öffentlichkeit vor. 1926 wurden die ersten Rexe in Deutschland gezeigt.